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Ein starker Partner im Startup Support: 25 Jahre RIF - Rationell, innovativ und forschungsnah

„Drei Dinge machen einen guten Meister: Wissen, Können und Wollen“. Die alte deutsche Handwerkerweisheit gilt auch bei stark er Arbeitsteilung noch.Denn zwischen dem Wissen aus der Forschung und dem Willen der Wirtschaft ist es die Kunst des RIF Institut für Forschung und Transfer, Dortmund, die seit 25 Jahren entscheidend zum Gelingen ambitionierter Praxisprojekte beiträgt. Gutachten, Software, Anlagen und Systeme, sogar einige erfolgreiche Start-Ups „made by RIF“ sorgen regelmäßig für spürbare Fortschritte. Zum Beispiel für zufriedenere Kunden, qualitätsbewusstere Mitarbeiter, fundierte Entscheidungen, belastbare Werkstoffe, neue und bessere Produkte, optimale Produktionsverfahren oder sicher gesteuerte Anlagen - vom Wald bis in den Weltraum. Siebzehn ausgewählte Transferprojekte präsentierten die 130 RIF - Experten nun bei ihrer Jubiläumsfeier in einer Hausausstellung.

Über 200 geladene Gäste kamen und staunten. Auch über die schlanke und kostengünstige Organisation der erfolgreichen Initiative, die 1990 von Hochschullehrern aus technologieorientierten Bereichen gestartet worden war. „Mut, Ausdauer und professionelle Führung mit exzellenter Anwendungsforschung haben dazu geführt, dass das Institut heute ein Markenzeichen im Technologietransfer darstellt“, sagte Guido Baranowski, Geschäftsführer der TechnologieZentrumDortmund GmbH.

Feierstunde zum 25jährige Jubiläum des RIF Institut für Forschung und Transfer (von links nach rechts): Prof. Dr. Hartmut Holzmüller, RIF-Vorstand, Guido Baranowski, Geschäftsführer TechnologieZentrumDortmund GmbH, Prof. Dr.-Ing. Dirk Biermann, Prorektor Forschung der Technischen Universität Dortmund, Michael Saal, RIF-Geschäftsführer, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Roßmann, RIF-Vorstand, Prof. Dr.-Ing. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft, und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Tillmann, RIF-Vorstand. Als Geschenk brachte „Nachbar“ Guido Baranowkski ein aktuelles Luftbild mit, das zeigt: RIF liegt sogar auch geografisch exakt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Bild: Alex Muchnik

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung des RIF Institut für Forschung und Transfer hier.

 

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